Drogen, jeder Jugendliche kennt sie, der einer besser als der andere, doch mit dem Gedanken was wäre wenn und wie, hat schon jeder gespielt. Von einer von der Gesellschaft akzeptierten Droge wie Alkohol oder auch Zigaretten bis hin zu Marihuana, Pilze oder Kokain. So trifft jeder auf eigener Verantwortung, was er seinen  Körper antun möchte und wo bei einem persönlich die Hemmschwelle als überschritten zählt.

Möglichen Gründe für den Drogenkonsum bei Jugendliche
Viele Jugendliche starten das Experimentieren mit Drogen aus unterschiedlichen Gründen. Viele Studien weisen allerdings auf einige interessante Gründe auf, welche den Drogenkonsum ausgelöst haben könnte.

So kann es die simple Neugierde bzw.  das neue Erfahrungen sammeln sein, welches dem Jugendlichen verleiht Drogen zu nehmen. Andere bekommen durch positive Schilderungen von Freunden ein Teils falsches Bild von Drogen. Andere bekommen es mittels der Vererbung.

Gruppenzwang

Bei vielen Jugendliche ist es allerdings der Gruppenzwang oder auch die Anpassung an die Gruppe von Freunden. Diese Jugendliche haben meist oft Angst als Außenseiter abgestempelt zu werden beziehungsweise nicht dazu zu gehören.

Auch die Flucht vor Alltagsprobleme wird oftmals als eines der Auslöser für den Drogenkonsum genommen. Die Jugendlichen wollen durch den Konsum von Rauschmitteln auf andere Gedanke kommen. So soll möglicher Stress in der Familie, Schule oder auch mit Freunde vergessen werden.

Überforderungen in der Schule oder genereller Lernschwierigkeit kann ebenfalls eines der Gründe für den Konsum sein. Passive Freizeitgestaltungen wie z.b das viele Fernsehen oder das Spielen von Computerspielen, kann ebenfalls dazu führen, dass die Jugendlichen einen nötigen  „Ersatzkick“ brauchen.

Oft wurde auch eine gewisse Nachahmung von Älteren wie zum Beispiel Eltern oder ältere Jugendliche, die beispielsweise Alkohol konsumieren festgestellt. Jugendliche neigen hier zu nachahmen und kopieren.

Aber auch fehlende Konfliktfähigkeit oder auch Beziehungsstörungen und gravierende Lebensschicksale, wie zum Beispiel der Verlust einer geliebten Person,  können zu dem Verlangen nach Rauschmittel führen.

Kurz- und Langzeitfolgen unterschiedlicher Drogen

Cannabis: Schädigung der Atemwege und der Lunge, „Kifferhusten“, Depressionen, Psychotische Zustände, süchtige Abhängigkeit.

Ecstasy: Herz­versagen, starke innere Organ­schäden, Verlust des Alltags­bezugs, Sprach­störungen, depressive schwarze Löcher, psychotische Zustände

Kokain: Erschöpfungs­zustände, körperliche und geistige Auszehrung, Verätzungen und Perforation der Nasen­schleim­haut und –scheide­wand, maßlose Selbstüber­schätzung, aggressives, asoziales Handeln, Psychosen, Tics, Selbst­wert­verlust,

depressive Abstürze.

Cannabis

Spitznamen für Cannabis

  • Gras
  • Grünes
  • Kraut
  • Mary Jane
  • Weed

Die medizinische Verwendung von Cannabis

 

Die Hanfpflanzen und ihre Komponenten werden als Arzneimittel verwendet.  Die getrockneten Blätter und Blütenstände als Ganzes werden als Marihuana verwendet. In vielen Kulturen ist die Pflanze ein traditionelles Heilmittel.

Die Verwendung in der Medizin

Übelkeit und Erbrechen

  • Appetitlosigkeit und Abmagerung
  • Spastik
  • Bewegungsstörungen
  • Schmerzzustände
  • Glaukom
  • Epilepsie
  • Asthma
  • Abhängigkeit und Entzugssymptome
  • Psychiatrische Symptome
  • Autoimmunerkrankungen und Entzündungen

 

Warum sollte man im Jugendalter keine Drogen zu sich nehmen?

Beispiel: Cannabis

Cannabis

Im Jugendalter macht der Körper, Seele aber auch das Gehirn unglaublich schnelle Veränderungen, so dass jeder Faktor von außen das ganze in ein Ungleichgewicht bringen kann, so sollte man den regelmäßigen Konsum im Jugendalter möglichst meiden.

Zudem ergaben Studien in der Vergangenheit, dass das Risiko von Suchtmitteln abhängig zu werden oder andere psychische Anomalien zu entwickeln, deutlich höher ist, so habe man in der Vergangenheit einen starken Cannabis Konsum ausgeübt. Doch wie bei Allem macht die Dosis das Gift.

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